Aktuelle Informationen

Zum Umgang mit dem Corona-Virus in den Kirchengemeinden Bad Holzhausen und Börninghausen

Bis auf weiteres müssen wegen der Corona-Virus-Epidemie alle Veranstaltungen der Kirchengemeinden Bad Holzhausen und Börninghausen ausfallen. Dies betrifft auch alle regelmäßigen Veranstaltungen, Treffen, Chorproben und auch die Gottesdienste. 

Über die weitere Entwicklung informieren wir auch an dieser Stelle.

Das Gemeindebüro ist derzeit zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet, rufen Sie bitte an, Tel. 05742-3306. 

Pfarrerin und Pfarrer stehen Gespräche telefonisch weiter gerne zur Verfügung, Telefon 05742-2366(Bad Holzhausen) und 05742-2303 (Börninghausen).

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen oder Sorgen haben oder Hilfe brauchen.

Wir sind wieder persönlich für Sie da, sobald es geht. Solange sind wir in Gedanken und Gebeten verbunden.

 

 

Geistliches Wort zum Sonntag, 29. März 2020

Der Menschensohn ist nicht gekommen dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. Wochenspruch aus Matthäus 20,28

Für andere da sein

Irgendwie unwirklich, diese ganze Sache mit dem Corona-Virus. Das öffentliche Leben ruht weitgehend, vieles ist zur Zeit nicht möglich, und niemand weiß so recht, wie es weitergeht. Gleichzeitig scheint es bei uns den meisten Menschen ganz gut zu gehen. Selbst die, die den Virus haben, haben häufig keine allzu schlimmen Symptome.

Anderes hören wir aus Italien und aus Spanien und aus den USA. Dort herrschen katastrophale Zustände. Die Krankenhäuser sind völlig überlastet. Ärzte und Pflegekräfte müssen mehr leisten, als eigentlich möglich ist. Menschen sterben, weil man ihnen nicht mehr helfen kann. Und nicht auszudenken, was passiert, wenn das Virus in Indien oder in Syrien mit dem Bürgerkrieg oder im Kongo um sich greift.

Das alles will man hier bei uns und überall so weit es geht verhindern. Deshalb die starken Einschränkungen.

Immer zuhause. Während manche die neue Ruhe auch genießen können, ist es für andere schwer. Alte Menschen fühlen sich zunehmend einsam. Familien gehen sich manchmal auf die Nerven. Manche genießen das Glück, Zeit zu haben, auch miteinander, und für andere ist es eine harte Belastung.

Gerade in einer solchen Zeit der Krise kommt es darauf an, dass wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir auch füreinander da sein sollen. „Jeder denkt an sich, dann ist an alle gedacht.“ Das ist schon in normalen Zeiten ein schlechtes Motto. Eigentlich sogar gegen die menschliche Natur. Denn wir gehören doch zusammen. Sind Gemeinschaftswesen. Leben davon, dass wir uns gegenseitig helfen und zusammenleben.

In der Passionszeit vor Ostern werden wir an das Leiden und Sterben von Jesus erinnert. Der Wochenspruch für diese Woche aus dem Matthäus-Evangelium legt das Leiden und Sterben und das ganze Leben von Jesus so aus: Er war für andere da. Er hat sich nicht bedienen lassen, sondern hat selbst gedient und sogar sein Leben gegeben für andere.

Für andere da sein. Das steht im Zentrum des christlichen Glaubens. „Jeder denkt an andere, dann ist an alle gedacht“. Jesus hat mit seinem Leben an andere, an alle, an mich gedacht. Und damit den Grund gelegt für unseren Glauben.

Für andere da sein – und wissen, dass andere für mich da sind. Und dass Gott für mich da ist.

Für andere da sein und für einander da sein: im kleinen und im großen, zuhause und in der Nachbarschaft, im Dorf und in der Stadt, in Europa und in der Welt. Damit werden wir durch die Krise kommen. Und durch alle anderen Zeiten auch. Einfach, weil es menschlich ist.

Das Wochenlied nimmt diese Gedanken auf seine Weise auf:

 

O Mensch, bewein dein Sünde groß,

darum Christus seins Vaters Schoß

äußert und kam auf Erden;

von einer Jungfrau rein und zart

für uns er hier geboren ward,

er wollt der Mittler werden.

Den Toten er das Leben gab

und tat dabei all Krankheit ab,

bis sich die Zeit herdrange,

dass er für uns geopfert würd,

trüg unsrer Sünden schwere Bürd

wohl an dem Kreuze lange.

 

So lasst uns nun ihm dankbar sein,

dass er für uns litt solche Pein,

nach seinem Willen leben.

Auch lasst uns sein der Sünde feind,

weil uns Gotts Wort so helle scheint,

Tag, Nacht danach tun streben,

die Lieb erzeigen jedermann,

die Christus hat an uns getan

mit seinem Leiden, Sterben.

O Menschenkind, betracht das recht,

wie Gottes Zorn die Sünde schlägt,

tu dich davor bewahren!

                                           Text: Sebald Heyden um 1530

Seien Sie Gott befohlen

Ihr Pfarrer Steffen Bäcker

Das Wandelröschen

Zu meinen Lieblingsblumen im Sommer in unserem Garten gehört das Wandelröschen. Es hat schöne Blüten, es duftet zart und es ist eine Freude für die Insekten.

Das Wandelröschen kommt aus den Tropen, deshalb kann es im Winter nicht draußen bleiben. Es muss in unserer Garage überwintern. Doch dort fehlt ihm fast alles, was es zum Leben braucht, vor allem: Wärme und Licht. Nur für Wasser kann ich sorgen. Ausgangsperre für das Wandelröschen sozusagen.

Das Wandelröschen wirft alle Blätter und Blüten ab. Anders als bei unseren Laubbäumen im Wald ist das für das Wandelröschen eine reine Notmaßnahme. Eigentlich würde s das ganze Jahr über Blätter und Blüten haben – wenn es nicht in der kalten, dunklen Garage stünde. Aber da muss es ja hin, sonst erfriert es.

Vor ungefähr einer Woche habe ich nun mein Wandelröschen aus der Garage geholt und es in unser Wohnzimmer gestellt. Nicht gerade ein Zierde, so ein kahles Gewächs. Aber schon nach gut einer Woche passiert etwas Wunderbares: Mein Wandelröschen treibt ganz kleine, zarte, grüne Triebe.

Die Not ist überwunden, es kann wieder wachsen mit Wasser, Licht und Wärme. Wenn ich es im Mai auf die Terrasse stelle, dann braucht mein Wandelröschen noch ein bisschen, um sich an die „echte“ Sonne draußen zu gewöhnen. Aber ich habe die Hoffnung, dass es dann wieder blühen wird. Denn die Not ist vorbei.

Manchmal kann auch ein Wandelröschen predigen!

Steffen Bäcker, Pfarrer

Geistliches Wort zum 25. März 2020

Andere Zeiten

Im Moment sind tatsächlich andere Zeiten. Alles steht still. Auf den Straßen ist es so ruhig wie sonst nur an Feiertagen, aber selbst dann sind ja eigentlich viele Leute zu Ausflügen unterwegs.

Es ist ruhig, auch in den Geschäften und Betrieben. Gespenstisch ruhig, so ruhig, dass es fast weh tut, wenn ich dort vorbeikomme. Da, wo eigentlich Gäste sitzen, da ist alles leer und still. Unser eigenes Leben kommt zur Ruhe. Mein Kalender, sonst gefüllt mit Terminen, ist auf einmal leer. Keine Termine, keine Treffen, keine Gottesdienste. Aus dem vollen Betrieb sind wir plötzlich gebremst und gestoppt worden.

Manche sagen, vielleicht sollte es so sein. Vielleicht war alles etwas viel und es ging immer noch ein bisschen mehr. Vielleicht soll dies eine andere Zeit sein, in der wir zur Ruhe kommen, uns Gedanken machen und uns auf Haus und Garten, auf die Familie und unsere engsten Freunde besinnen können. Tatsächlich merke ich, dass manche Sorgen, manches, was so viel Raum einnahm, auf einmal unwichtig geworden ist.

Im Rückblick wundere ich mich, dass manches so viel Platz einnehmen durfte. Und ich merke, dass anderes viel wichtiger ist. Wichtig ist es doch, menschlich zu bleiben und an die Mitmenschen in der Nähe und in der Ferne zu denken.

Mir fällt mir auf, wie vielen Menschen gedankt worden ist in den letzten Tagen. Auf einmal rücken Menschen in den Mittelpunkt, die sonst selten ein Dankeschön hören. Wie froh bin ich zum Beispiel, dass im Supermarkt und überall Leute den Laden am Laufen halten, damit wir gut versorgt werden mit all den Dingen, die wir brauchen.

Es sind tatsächlich andere Zeiten. Ich meine, neben allen Problemen und Sorgen, die da sind, liegen in anderen Zeiten auch Chancen. Es ist die Möglichkeit, neu zu hören, neu zu sehen, das Leben anders zu betrachten. Und dankbar zu sein für Dinge, die uns vorher gar nicht aufgefallen sind.

Für den Weg durch diese besondere Zeit möchte ich Ihnen noch ein Lied mitgeben (EG 395)

1. Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,

weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.

Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,

sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.

 

2. Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!

Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.

Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht,

der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.

 

3. Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!

Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

Text: Klaus Peter Hertzsch, Melodie: Lob Gott getrost mit singen                                                   

 

Bleiben Sie gesund und gut behütet,

Ihre Pfarrerin Hilke Vollert

Geistliches Wort zum Sonntag 22. März 2020

Den Schmerz aushalten

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Johannes 12,24

Hoffnung. Frucht bringen. Neues Leben. Auferstehung. Freude.

Der Sonntag Laetare, „Freuet euch“ gilt als das kleine Osterfest in der Passionszeit, in der es eigentlich ja um Leiden, Sterben und Tod geht.

Hoffnung und Freude mitten im Leiden . Das brauchen wir auch in diesen Tagen, in denen unser Zusammenleben einer so extremen Belastungsprobe ausgesetzt ist und wo Ängste und Sorgen das Leben vieler bestimmen.

Viele versuchen, sich und anderen mit kreativen Aktionen Mut zu machen. Auch die Kirchen. Glockenläuten, auch wenn kein Gottesdienst gefeiert wird. Angebote im Internet. Vorschläge für Sofa-Gottesdienste. Briefe. Angebote zur Hilfe. Das ist gut und tröstlich und hilfreich.

Aber: ich glaube, wir müssen auch die Stille und den Schmerz aushalten. Das Weizenkorn muss sterben. Man kann das nicht umgehen. Aber es ist schwer. Es ist wie Trauer und Verlust. Die Hände sind leer.

Bei allen Kontakten über Telefon und elektronische Medien merke ich doch, wie sehr die unmittelbare menschliche Begegnung fehlt. Es gibt viel Fürsorge, aber auch ein Sterben der menschlichen Begegnungen.

Das ist hart, finde ich. Ich vermisse es. Wenn ich im Garten, wo es jetzt noch stiller ist als sonst, von den Bahngleisen her noch die Züge der Eurobahn höre, dann ist das ein Geräusch der Sehnsucht. Wegfahren, anderen Menschen begegnen. Eine Umarmung beim Wiedersehen nach langer Zeit.

Meine Gedanken und Gebet sind auch bei den Menschen in Indonesien und unserer Partnerkirche auf Sumatra. Auch dort kommt das Virus an und es gibt nun eine Art Ausgangssperre - in einem Land, wo viel mehr Menschen auf engem Raum zusammen leben, wo die Menschen nichts lieber tun als zusammen zu sein und wo gleichzeitig die medizinische Versorgung um Welten schlechter ist als bei uns. Ich möchte gar nicht daran denken, was passiert, wenn das Virus dort richtig zuschlägt und sich verbreitet.

Das Weizenkorn fällt in die Erde und stirbt. Sonst bleibt es allein. Aber es gibt die Hoffnung, dass das Korn keimt und aufgeht, und das nach dem Tod neues Leben erwacht.

Jetzt müssen wir den Schmerz aushalten und die Leere ertragen. Aber Gott wird uns die Hände neu füllen, darauf vertraue ich. Auf neue reiche Frucht des Lebens.

 

Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr;

fremd wie dein Name sind mir deine Wege.

Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott;

mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen?

Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt?

Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.

 

Von Zweifeln ist mein Leben übermannt,

mein Unvermögen hält mich ganz gefangen.

Hast du mit Namen mich in deine Hand,

in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben?

Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land?

Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?

 

Sprich du das Wort, das tröstet und befreit

und das mich führt in deinen großen Frieden.

Schließ auf das Land, das keine Grenzen kennt,

und lass mich unter deinen Kindern leben.

Sei du mein täglich Brot, so wahr du lebst.

Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.

Text: Lothar Zenetti 1974 nach dem niederländischen »Ik sta voor U« von Huub Oosterhuis 1969

Seien Sie Gott befohlen!

Ihr Pfarrer Steffen Bäcker

Die Flüchtlinge auch in Zeiten von Corona nicht vergessen!

Auch in Zeiten von Corona leben tausende von Flüchtlingnen auf griechischen Inseln in großem Elend. Die Regierungen Europas müssen dringend diesen Menschen helfen, appelliert die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen in einem Brief (in englischer Sprache). Sie können den Brief lesen, wenn Sie auf die Überschrift klicken.

Ökumenisches Läuten der Glocken

Täglich um 19.30 Uhr läuten in dieser bewegten, verunsicherten Zeit die Glocken vieler evangelischen und katholischen Gemeinden, auch in Bad Holzhausen und in Börninghausen. Die Glocken rufen zum Gebet und laden ein zum Innehalten.

Sorget Euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden.

Paulus, Brief an die Philipper Kap. 4, Vers 6.

Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise

Geistliches Wort 18. März 2020

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9 Vers 62

Wer hätte das vor einer Woche noch gedacht: dass wir heute dazu angehalten werden, zuhause zu bleiben, dass alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen und Treffen, egal wie groß, abgesagt werden, dass Geschäfte geschlossen sind. Und viele haben Angst, oder machen sich zumindest Sorgen. Was wird noch kommen, und wie geht es weiter? Wie lange das Ganze? Manche trifft es besonders hart, auch wenn sie nicht krank werden: Zum Beispiel die Inhaber von Restaurants, der Hotels und Pensionen in unserem Dorf, die nicht wissen, ob und wann sie wieder Gäste beherbergen und bewirten können – und wie sie bis dahin die Rechnungen und Gehälter bezahlen sollen. Ähnlich geht es anderen, die ein Geschäft haben, das jetzt geschlossen wird. Hart trifft es auch die Menschen mit Behinderungen, die gar nicht wissen und verstehen, was gerade passiert. Und die, die für sie sorgen: Die Angst haben, dass sie krank werden könnten und dass niemand mehr für ihre Schützlinge da ist.

Unser normaler Alltag verschwindet, das, was schön ist, das, worauf wir uns gefreut haben, und vieles andere auch.

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Der Wochenspruch für diese Woche ist ein Wort Jesu. Ziemlich hart: Nicht zurückschauen. Kein: Ach wenn doch…Keine Trauer um das, was nicht geht. Denn das hilft nichts. Zurückschauen und dem Nicht-Möglichen Nachtrauern schafft keine Zukunft. Hilft uns nicht für das Heute und Morgen. Es macht nur traurig und niedergeschlagen.

Vielmehr: Nach vorne blicken. Sich auf Gott verlassen und auf Gottes Reich: Auf Liebe, Barmherzigkeit, Zukunftshoffnung.

Jesus verspricht uns, dass Gott uns nahe bleibt, dass Gott mit uns ist. Und dass es verheißungsvoll ist, wenn wir einander mit Liebe, Zuwendung und Hoffnung begegnen. Jesus nennt das Reich Gottes. Mitten unter uns.Auch in der Krise.

Seien Sie Gott befohlen!

Ihr Pfarrer Steffen Bäcker

Geistliches Wort - 16. März 2020

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2 Tim 1,7

Die Zeiten sind gerade so, wie ich sie mir in kühnsten Fantasien nicht hätte ausmalen können. Und die Zukunft ist ungewiss.

Wie lange wird alles geschlossen bleiben, wie lange werden wir auf Veranstaltungen und Treffen verzichten müssen? Wie lange werden die Kinder zuhause bleiben und die Älteren nicht besucht werden können? Und wie wird sich die Krankheit weiter entwickeln? Wie viele werden erkranken und wie werden Krankenhäuser und Pflegeeinrichten damit umgehen können? Und wie viele werden sterben? Vieles ist ungewiss.

Wie gut, dass auch in dieser Zeit der Verunsicherung Verheißungen gelten: Wir haben keinen Geist der Furcht mitbekommen, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Ich wünsche Ihnen, dass in dieser Zeit gerade diese Kräfte wachsen, besonders der Geist der Liebe, der auch den Schutz der Schwächeren mit einschließt.

Ihre Pfarrerin Hilke Vollert

Herzlich willkommen bei den Ev.-Luth Kirchengemeinden Bad Holzhausen und Börninghausen!

Wir sind zwei durch die Pfarrstellen verbunden und eng zusammenarbeitende Gemeinden im Kirchenkreis Lübbecke im nordöstlichen Westfalen und gehören zur Evangelischen Kirche von Westfalen.

Unsere Aufgabe als Kirchengemeinden ist es, den Menschen die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzusagen. Dazu feiern wir Gottesdienste und machen Musik, machen Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wir begleiten Menschen an wichtigen Punkten des Lebens und sind in der Seelsorge für die da, die Gespräche und Hilfe brauchen.

Als Kirchengemeinden sind wir „Kirche im Dorf“. Wir pflegen vielfältige und gute Kontakte zu anderen Institutionen, Vereinen und Gruppen in unseren Dörfern und unterstützen das Leben im Dorf mit unseren Möglichkeiten.

Schenken Sie uns Ihr Buch!

Viele Menschen lesen gerne, und viele haben in der letzten Zeit bestimmt ein gutes Buch gelesen. Vielleicht möchten Sie, dass auch andere das Buch lesen. Sie können es ganz einfach der Bücherei schenken. Denn vermutlich lesen die wenigsten Menschen ein Buch zweimal. Und so kann ihr altes Buch noch „weiterleben“ und weitergelesen werden und andere begeistern, bewegen, erfreuen, in Spannung versetzen… Wir nehmen Ihr gelesenes Buch gerne in unsere Bücherei auf, vor allem Romane, Krimis, Erzählungen etc. Einzige Bedingung: Es muss ein aktuelles Buch sein, das heißt, es muss im laufenden oder im Vorjahr erschienen sein. Ältere Bücher können wir leider nicht annehmen! Aber vielleicht haben sie noch mehr ältere Bücher, die Sie gerne los werden möchten? Dazu gibt es am 01. Februar den 1. Bad Holzhauser Bücherbasar. Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bücher an den Mann und an die Frau zu bringen. Nähere Infos dazu im nächsten Gemeindebrief.

Besondere Veranstaltungen

Mittwoch, 1.04.2020 19.00 Uhr
Fastenandacht in der Passionszeit: "Sieben Wochen anderes leben...".

Pr. Oldendorf: Gemeindehaus Bad Holzhausen

Tageslosung